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Medien

Bei Fragen zu unserer Arbeit wenden Sie sich bitte an:

Corina Carr
Geschäftsführerin
081 353 70 88
corina.carr@tecum-graubuenden.ch

Über TECUM

Nachfolgend finden Sie Zeitungsberichte, Pressemitteilungen und Filme über unseren Verein TECUM.

Mittwoch, 20.12.2023

Der Verein TECUM begleitet schwerkranke und sterbende Menschen und ihre Angehörigen – Bigna Zellweger ist eine der ehrenamtlichen
Sterbebegleiterinnen und Einsatzleiterin im Verein

von Laura Kessler

TECUM,  Telesguard dals 13.11.2023

Ein Theaterstück zum Tag der Betreuenden

Engadiner Post, Samstag, 4. November 2023

«Mia motivaziun ei da sefatschentar culla mort»

In che lavura gia dapi igl onn 2016 per Tecum ei Bernhard Bislin da Sagogn ch’ei da professiun specialist per damondas da segirtad. La FMR ha discurriu cun Berhard Bislin davart sia motivaziun e davart siu engaschi per Tecum. Martin Gabriel/FMR

La Quotidiana, Mittwoch, 1.  November 2023

Zum Interview …

TECUM auf Samtpfoten

Tiergestützte Begleitungen für Schwerkranke und Sterbende

Südostschweiz, Dienstag, 31. Oktober 2023 / Schaufenster

TECUM „mit Dir“ – Sterbende begleiten

Südostschweiz, Montag, 24. Oktober 2022 / Schaufenster

Luxusgut „Zeit“, ein wertvolleres Geschenk auf dem letzten Weg gibt es kaum.

Auf dem letzten Weg begleiten

Aus der Serie, Freiwillige im Dienst

Südostschweiz, Mittwoch, 22. Dezember 2021

Interview mit Letizia Aeschlimann, Begleiterin bei TECUM seit 2013.

TECUM: Bis zum letzten Atemzug mit Dir

Interview mit der Redaktion des Pfarreiblatts, Corina Carr und Bernhard Bislin von TECUM im November 2021.

Accumpagnar fin la mort

Or da Actualitad dals 01.11.2021

TECUM deriva dal latin e munta uschè bler sco «cun tai». L’organisaziun accumpogna persunas che prendan cumià da la vita. Mintga notg èn trais fin tschintg persunas da TECUM en servetsch insanua en Grischun. Els ed ellas van tar quels ch’èn sin murir.

Autur: Giana Maria Cantieni

September 2021, mas-chalch, gazetta da la Val Mustair

Besuch im Münstertal und Vorstellung von TECUM

«Es geht nicht darum, dem Leben mehr Tage zu geben …»

Interview in der Davoser Zeitung, 25. September 2020

Neustart in Davos! Seit dem 1.1.2020 ist TECUM auch in Davos und Klosters unterwegs. Dies mit vier Begleiterinnen, welche ihre Berufung, Sterbende und Schwerkranke zu begleiten, vom Verein Begleitet in Davos zu TECUM brachten. Gehofft wird, dieses Team nächstes Jahr mit weiteren „guten Seelen“ zu vergrössern und zu ergänzen.

Die Davoser Zeitung interviewte die vier interessanten Frauen im September. Mehr zu den persönlichen Beweggründen Sterbende zu begleiten und für Schwerkranke, aber auch für ihre Angehörigen da zu sein lesen Sie im Interview von Andri Dürst.

Südostschweiz, 23. Juli 2020

Gute Taten fördern gute Taten

26. Juni 2020
Lions Club Chur Kora – Corona Zuschuss
Freudige Überrschung erhielten wir durch eine Sachspende des Lions Club Chur Kora am 11. Juni 2020.
Eintausend Gesichtsmasken, zweitausend Schutzhandschuhe und Desinfektionsmittel wurden uns zugestellt! Wir freuen uns sehr über dieses Geschenk und DANKEN dem Lions Club Chur Kora für diese grosszügige Unterstützung. Für die Begleitungen im März und April haben uns diese Mittel sehr gefehlt! Nun sind wir gerüstet und die interne Verteilung hat ebenfalls bereits begonnen.

Südostschweiz Standpunkte März 2020

Graubünden ist bei der Sterbebegleitung einer der fortschrittlichsten Kantone der Schweiz. Im März feiert die Organisation TECUM (Verein zur Begleitung Schwerkranker und Sterbender) sein 20-jähriges Jubiläum.

Wie haben sich die Ansichten zu Tod und Sterben verändert? Was sind das für Personen, die auf dem letzten Teil des Lebenswegs Hand bieten? Und warum ist gerade die Südostschweiz federführend bei der Palliativpflege?

TECUM im SRF-Nachtclub

In der Nacht vom 19. zum 20.02.2020 war Edi Bonorand zu Gast im Zürcher Studio. Herr Bonorand ist seit 2015 als Freiwilliger Begleiter bei TECUM tätig und setzt sich für schwerkranke und sterbende Menschen ein. Das Interview wurde von Herr Gabriel Crucitti geführt.

Hören Sie rein:

Nachtclub von 22:08 Uhr, 19.02.2020, 22:08 Uhr

Nachtclub von 23:04 Uhr, 19.02.2020, 23:04 Uhr

Nachtclub von 00:06 Uhr, 19.02.2020, 00:06 Uhr

Interview mit einer Begleiterin, 10. Februar 2020

„Magari ei il saver ir sco ina biala finiziun“
Helene Maissen da Mustér

Interview vom 5. Februar 2020

„TECUM – accumpignament per persunas grev malsaunas e moribundas“,
Sr. Madlen Büttler

Ruinaulta, 7. Juni 2019

«Checkübergabe»

Jedes Jahr wählt der Blue Wonderful Gospelchor ein Spendenprojekt aus, für welches an den Konzerten gespendet werden werden kann. Dieses Jahr kam die Kollekte aus neun Konzerten dem Verein TECUM zu.

Davoser Zeitung, Freitag, 22. März 2019

«Begleitet in Davos»

Bei stürmischem Wetter, fand am 11. März 2019 die Mitgliederversammlung des Vereins BiDa in Davos statt.

FORUM CLAUSTRAL MUSTÉR
5. März 2018

„Cumplenir la veta en dignitad“

Am 18. September 2017 wurde TECUM zum Frauenverein Savognin eingeladen um die Dienste der Begleiterinnen und Begleiter vorzustellen. Das Interesse war gross und die Mitglieder des Frauenvereiens schenkten der Präsentation ihre volle Aufmerksamtkeit. Bereits einige Tage nach der Veranstaltung fand eine Begleitung im Center da Sanadad in Savonin statt.

Engadiner Post, Dienstag, 20. Juni 2017

«Vereine im Porträt»

Der uneigennützige Verein TECUM stellt sich vor:

Das Angebot von TECUM ist auch im Engadin erhältlich. Anfragen und Einsätze werden von Karin Vitalini kompetent geplant und entgegengenommen.

Ruinaulta, Donnerstag, 13. April 2017

Zeit schenken

Das Interview gibt Einblicke in die Aufgaben von TECUM. Zeit und Zuwendung ist es, was die freiwilligen Helferinnen und Helfer den schwerkranken und sterbenden Menschen auf ihrem letzten Weg schenken. Wie?

Bündner Tagblatt, Donnerstag, 02.06.2016

Einfach nur „mit dir“ sein
Corina Carr übernimmt per 1. Juni die Geschäftsleitung von Tecum. Mit 100 Freiwilligen will der Verein zur Begleitung Schwerkranker oder Sterbender noch mehr Menschen erreichen. Schwierig, denn vielfach ist das Thema Tod ein Tabu.

MPreisverleihung Prix Benevol Graubünden vom 05.12.2015

TECUM Graubünden gewinnt Prix Benevol Graubünden 2015

Tecum Graubünden nimmt sich eines Themas an, das in unserer Gesellschaft nach wie vor Tabu ist: Begleitung von Schwerkranken und Sterbenden. Es handelt sich dabei um Grenzsituationen, wo Betroffene und auch Angehörige auf Hilfe angewiesen sind. Tecum Graubünden ergänzt sinnvoll bestehende Angebote z.B. von Spitex oder Spitälern, sei dies zu Hause oder in Alters- und Pflegeheimen sowie Spitälern.

Bündner Woche, Mittwoch, 4. November 2015

Freiwillig Schutzengel von Beruf

Tecum ersetzt keine medizinischen Pfleger und Pflegerinnen. Das Angebot von Spitälern,
Alters- und Pflegeheimen, Spitex und Seelsorge soll sinnvoll ergänzt werden.
Die Dienstleistung ist kostenlos. Der Verein finanziert sich durch Spenden.

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TECUM – Der Film

Ein kleiner Einblick in unser Tun…

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TECUM -

im Kantonsspital Chur, Standort Fontana, Palliative Abteilung

Bündner Tagblatt, Samstag, 15.03.2014

«Wie lange geht es noch?»

Sterben ist für viele nach wie vor ein Tabuthema, vor allem wenn der Tod sich Zeit lässt.
Im GKB-Auditorium in Chur hat diesen Donnerstag eine Vortragsreihe mit dem Titel:
«Gut sterben bis zuletzt?» stattgefunden.

Die Südostschweiz, Dienstag, 11.03.2014

„Wir sind keine Sterbeabteilung“

Welche Möglichkeiten für ein selbstbestimmtes, menschenwürdiges Lebensende gibt es? Das ist eine der Fragen, die am Palliativ-Podium vom Donnerstag in Chur gestellt werden.

Die Südostschweiz, Montag, 15.08.2011

Beim Sterben nicht allein sein

Der VereinTecum – Begleitung Schwerkranker und Sterbender
in Igis hat mit der 56-jährigen Astrid Hoppeler eine neue Geschäftsführerin. Ihr Ziel: «Wir wollen noch mehr Menschen erreichen und sie in ihrer letzten Lebensphase begleiten.»

Weitere Informationen

Nachfolgend finden Sie weitere interessante und spannende Berichte rund um die Begleitung Schwerkranker und Sterbender:

Schweiz am Sonntag, Nr. 101, 13. April 2014

Wo wir sterben

Zu Hause sterben wollen fast alle, doch dieser Wunsch wird regional unterschiedlich erfüllt
Eine neue Studie zeigt: Weil Frauen sie zu Hause pflegen, können ihre meist älteren Määnner auch inden eigenen vier Wänden Sterben. Frauen sterben fast doppelt so oft im Pflegeheim.

DIE SÜDOSTSCHWEIZ AM SONNTAG | 27. NOVEMBER 2011

«Einfach eine grosse Beruhigung»

Wenn eine unheilbare Krankheit über eine Familie hereinbricht, steht das Leben der Beteiligten schlagartig kopf. Ärzte und Pflegekräfte kümmern sich um das Medizinische. Wer aber begleitet die Betroffenen auf der menschlichen Seite?

Hauptpartnerschaften

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