Wir sind TECUM

Unsere Begleiterinnen & Begleiter

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Einzugsgebiet Chur: Aeschlimann Letizia, Bannwart Renata, Bänziger Ida, Bättig Karin, Barandun Kitty, Bardill Linard, Bettschart Heidi Anagreta, Bonorand Eduard, Brasser Maria, Bridevaux Margot, Brülhart Bernhard, Brunner Carmen, Buchli Ida, Bury Marianna, Carr Corina, Caviezel Heidi, Cloetta Verena, Donatsch Gertrud, Egger-Ambühl Margreth, Fankhauser Carmela, Fässler Eliana, Felix Ernst, Furrer Liselotte, Gauler Monica, Hauri Elisabeth, Hertner Karin, Hoppeler Astrid, Hügli Doris, Janett Edith, Janssen Anna, Kienast Pia, Kolp Angelina, Lardi Carmen, Lüthi Marianne, Major Judith, Mazzetta Elisabeth, Meuli Carmen, Niggli Maja, Oesch Gabi, Parpan Berta, Parpan Christa, Philipp Stephanie, Plattner Silla, Prevost Cecilia, Roffler Elsbeth, Rohner Claire, Rupp Gusti, Rüttimann Charlotte, Schaffner Anna, Schatzmann Brigitte, Schnoz Jolanda, Sgier Imelda, Suenderhauf Brigitte, Thomann Vreni, Thöny Sonja, Tuzzolino Michaela, Ulmer Doris, Vital Paula, Vogt Anna-Barbara, Wandfluh Julia, Willi Corina, Zimmermann Ursula, Zingg Ursina

Surselva: Berni Nina, Bislin Bernhard, Berther Barla, Caminada Giuseppa, Capeder Tina, Casanova Maria, Günthart Heidi, Duff Gieri, Hüppi Sr. Columbana, Maissen Helene, Pelican Rosa, Rathgeb Erna, Schnider Pfr. Theophil, Tuor Iso, Winkler Yvonne

Oberhalbstein, Surses: Gaby Bonifazi, Capeder Annatina

Oberengadin/Unterengadin/Bergell: Bigler Elisabeth, Bonorand Rosmarie, Buob Vernea, Cortesi Rita, Engeler Maina, Furrer-Lanfranchi Carla, Gasparin Patrizia, Jann Manuela, Jörg Ursula, Löffel Silvana, Palmi Doris, Salzgeber Johanna, Schorta Annamaria, Trippolini Myrta, Vitalini Karin

Puschlav: Godenzi Doris, Giudici Lucia

Samnaun: Heis Ruth

 

„Mobile Palliativteams sind die Zukunft, einerseits, weil es weniger kostet. Andererseits, weil so der meist wichtigste
Wunsch der Patienten erfüllt wird:
zu Hause zu sterben“
Margrit Kessler, Expräsidentin der Stiftung SPO Patientenschutz, Beobachter 2/2018

 

Unsere Gesellschaft altert, und wir müssen lernen mit dem Tod und dem Sterben umzugehen. Es ist ganz wichtig, dass Menschen nicht alleine sterben. Es sind die Angehörigen und die Freunde, die enorm wichtig sind. Wer krank ist, ist abhängig. Es ist Lebensqualität Leute um sich zu haben. Sterbebegleitung wird an Bedeutung zunehmen.
Luzerner Vereinigung zur Begleitung Schwerkranker 2008

 

Kreative Zusammenarbeit – die bewegt!